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Helfersyndrom

Sabrina Hinzmann
Heilpraktikerin

Ich freue mich, dass Sie dieser Beitrag interessiert. Falls Sie noch etwas mehr wissen möchten oder selbst zu diesem Thema Hilfe benötigen dann können Sie mich gerne telefonisch oder per Kontaktformular erreichen.

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Helfersyndrom – Auf dem Weg zur Selbstaufopferung

Haben Sie sich auch schon mal dabei ertappt, wie Sie ständig versuchen es allen Anderen recht zu machen? Woher kommt dieser Drang?
Schon in unserer Kindheit haben wir gelernt, dass es anständiger ist zu Geben als zu Nehmen. Oftmals ist es auch das gute Gefühl, gebraucht zu werden. Ab wann wird unsere Hilfsbereitschaft zu unserem Verhängnis, ab wann macht es uns krank?

Dann, wenn wir das Gefühl haben uns selbst zu vernachlässigen und nur noch für Andere zu funktionieren.
Frauen sind öfter betroffen als Männer. Sie gehen arbeiten, versorgen die Kinder, umsorgen den Ehemann und nicht selten unterstützen sie auch noch ihre Eltern, die körperlich nicht mehr so fit sind.
Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Sie andere Menschen umsorgen und unterstützen. Aber bleiben Sie dabei nicht selbst auf der Strecke!
Und es ist ganz und gar nicht egoistisch für sich selbst zu sorgen und sich auch etwas zu gönnen, wie z.B. Zeit für sich selbst, Hobbys, mit Freunden treffen usw… Wenn Sie nicht für Sich selbst sorgen werden Sie unzufrieden, unglücklich oder entwickeln sogar körperliche Symptome wie z.B. Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen.

Erlauben Sie sich wieder etwas für sich selbst zu tun. Lassen Sie es zu, auch selbst Unterstützung und Hilfe von anderen zu bekommen. Lerne Sie diese Hilfe von außen anzunehmen. Wenn Sie selbst zufrieden sind, dann können Sie auch andere Menschen zufrieden und glücklich machen. Gönnen Sie sich, auch selbst mal an erster Stelle zu stehen und das Leben zu genießen!

Praxis für Naturheilkunde, Psychosomatik, Therapie, psychologisches Coaching, Coaching bei Dreiecksbeziehung und selbstbestimmtes Leben in Augsburg, Maximilianstraße 47.

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Neueste Beiträge

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann,
so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
– Marie von Ebner-Eschenbach –

Helfersyndrom – Auf dem Weg zur Selbstaufopferung

Haben Sie sich auch schon mal dabei ertappt, wie Sie ständig versuchen es allen Anderen recht zu machen? Woher kommt dieser Drang?
Schon in unserer Kindheit haben wir gelernt, dass es anständiger ist zu Geben als zu Nehmen. Oftmals ist es auch das gute Gefühl, gebraucht zu werden. Ab wann wird unsere Hilfsbereitschaft zu unserem Verhängnis, ab wann macht es uns krank?

Dann, wenn wir das Gefühl haben uns selbst zu vernachlässigen und nur noch für Andere zu funktionieren.
Frauen sind öfter betroffen als Männer. Sie gehen arbeiten, versorgen die Kinder, umsorgen den Ehemann und nicht selten unterstützen sie auch noch ihre Eltern, die körperlich nicht mehr so fit sind.
Es ist nichts dagegen einzuwenden, wenn Sie andere Menschen umsorgen und unterstützen. Aber bleiben Sie dabei nicht selbst auf der Strecke!
Und es ist ganz und gar nicht egoistisch für sich selbst zu sorgen und sich auch etwas zu gönnen, wie z.B. Zeit für sich selbst, Hobbys, mit Freunden treffen usw… Wenn Sie nicht für Sich selbst sorgen werden Sie unzufrieden, unglücklich oder entwickeln sogar körperliche Symptome wie z.B. Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen.

Erlauben Sie sich wieder etwas für sich selbst zu tun. Lassen Sie es zu, auch selbst Unterstützung und Hilfe von anderen zu bekommen. Lerne Sie diese Hilfe von außen anzunehmen. Wenn Sie selbst zufrieden sind, dann können Sie auch andere Menschen zufrieden und glücklich machen. Gönnen Sie sich, auch selbst mal an erster Stelle zu stehen und das Leben zu genießen!

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Frauen sind öfter betroffen als Männer. Sie gehen arbeiten, versorgen die Kinder, umsorgen den Ehemann und nicht selten unterstützen sie auch noch ihre Eltern, die körperlich nicht mehr so fit sind.
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