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Bindungsangst

Sabrina Hinzmann
Heilpraktikerin

Ich freue mich, dass Sie dieser Beitrag interessiert. Falls Sie noch etwas mehr wissen möchten oder selbst zu diesem Thema Hilfe benötigen dann können Sie mich gerne telefonisch oder per Kontaktformular erreichen.

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Bindungsangst

Bindungsangst – Die Angst davor, eine tiefergehende Beziehung einzugehen und wie man damit umgeht

„Eigentlich möchte ich keine feste Beziehung“ , „Ich bin glücklicher Single“, „Ich genieße meine Freiheit“… inzwischen macht es immer mehr Menschen Angst, sich auf einen Partner festzulegen und eine ernsthafte Beziehung einzugehen. Schon allein der Gedanke daran, kann sogar zu körperlichen Symptomen wie Beklemmungsgefühle, Herzrasen oder Panikattacken führen. Deshalb vermeidet man schon im vorneherein, eine feste Bindung einzugehen.

Beziehungsangst entsteht meist schon in der frühen Kindheit oder Jugend. Sowohl Vernachlässigung und Verlust als auch Überbehütung oder die Erfahrung, dass man Liebe nicht geschenkt bekommt, sondern sich verdienen muss, können ein Auslöser dafür sein.

Die „Symptome“ der Bindungsangst können sich vielfältig äußern, z.B.:

– Angst die Kontrolle zu verlieren oder seine Freiheit aufgeben zu müssen
– Rückzug vom Partner (sich in Hobbys oder der Arbeit verlieren)
– Angst vor Zurückweisung oder gar Ablehnung
– Das Gefühl eingeengt zu werden
– Verweigerung körperlicher Nähe in einer Beziehung oder als Single nicht weiter als für eine rein körperliche Beziehung zu öffnen
– Keine gemeinsamen Ziele festlegen zu wollen bis hin zur plötzlichen Trennung
– Und viele mehr….

Oft dienen diese Mechanismen dem Zweck, sich unabhängig von einer anderen Person zu fühlen und nicht verletzbar zu sein. Aber der Mensch hat von Natur aus ein Bedürfnis nach Nähe und daher kommt es hier zu einem Dilemma.

Bindungsangst beim Mann:

Aus der Angst heraus in einer Partnerschaft eingeengt oder verlassen zu werden flüchten sich Männer oft in den Gedanken etwas zu verpassen oder etwas Besseres finden zu können. Sie sind oft auf unverbindliche Beziehungsmodelle oder Affären aus oder beenden eine Beziehung durch plötzliches Verschwinden oder Ghosting, um nicht verletzt zu werden. Meist sind sie sich ihrer Beziehungsangst nicht bewusst und reden sich ein, noch nicht die richtige Partnerin gefunden zu haben.

Bindungsangst bei der Frau:

Obwohl Frauen oft vorgeben sich eine ernste Partnerschaft zu wünschen, machen sie unterbewusst alles Mögliche, um eben eine solche Beziehung mit emotionaler Nähe nicht eingehen zu müssen. Sie suchen sich immer die Falschen (z.B. unterschiedliche Zukunftsvorstellungen oder komplett anderen Lifestyle), vergebene Männer oder Männer die weit entfernt leben oder beruflich sehr eingespannt sind.

Wie kann man seine Bindungsangst überwinden?

Der erste große Schritt ist es, sich zunächst über seine Bindungsangst bewusst zu werden. Eine Therapie ist eine gute Möglichkeit um den Auslöser der Beziehungsangst zu finden und den Umgang mit den Symptomen dieser Angst zu erlernen. Eine wichtige Komponente ist das eigene Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zu stärken um die Furcht vor Enttäuschungen oder dem verlassen werden zu verlieren.

Praxis für Naturheilkunde, Psychosomatik, Therapie, psychologisches Coaching, Coaching bei Dreiecksbeziehung und selbstbestimmtes Leben in Augsburg, Maximilianstraße 47.

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Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann,
so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
– Marie von Ebner-Eschenbach –

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Beziehungsangst entsteht meist schon in der frühen Kindheit oder Jugend. Sowohl Vernachlässigung und Verlust als auch Überbehütung oder die Erfahrung, dass man Liebe nicht geschenkt bekommt, sondern sich verdienen muss, können ein Auslöser dafür sein.

Die „Symptome“ der Bindungsangst können sich vielfältig äußern, z.B.:

– Angst die Kontrolle zu verlieren oder seine Freiheit aufgeben zu müssen
– Rückzug vom Partner (sich in Hobbys oder der Arbeit verlieren)
– Angst vor Zurückweisung oder gar Ablehnung
– Das Gefühl eingeengt zu werden
– Verweigerung körperlicher Nähe in einer Beziehung oder als Single nicht weiter als für eine rein körperliche Beziehung zu öffnen
– Keine gemeinsamen Ziele festlegen zu wollen bis hin zur plötzlichen Trennung
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Oft dienen diese Mechanismen dem Zweck, sich unabhängig von einer anderen Person zu fühlen und nicht verletzbar zu sein. Aber der Mensch hat von Natur aus ein Bedürfnis nach Nähe und daher kommt es hier zu einem Dilemma.

Bindungsangst beim Mann:

Aus der Angst heraus in einer Partnerschaft eingeengt oder verlassen zu werden flüchten sich Männer oft in den Gedanken etwas zu verpassen oder etwas Besseres finden zu können. Sie sind oft auf unverbindliche Beziehungsmodelle oder Affären aus oder beenden eine Beziehung durch plötzliches Verschwinden oder Ghosting, um nicht verletzt zu werden. Meist sind sie sich ihrer Beziehungsangst nicht bewusst und reden sich ein, noch nicht die richtige Partnerin gefunden zu haben.

Bindungsangst bei der Frau:

Obwohl Frauen oft vorgeben sich eine ernste Partnerschaft zu wünschen, machen sie unterbewusst alles Mögliche, um eben eine solche Beziehung mit emotionaler Nähe nicht eingehen zu müssen. Sie suchen sich immer die Falschen (z.B. unterschiedliche Zukunftsvorstellungen oder komplett anderen Lifestyle), vergebene Männer oder Männer die weit entfernt leben oder beruflich sehr eingespannt sind.

Wie kann man seine Bindungsangst überwinden?

Der erste große Schritt ist es, sich zunächst über seine Bindungsangst bewusst zu werden. Eine Therapie ist eine gute Möglichkeit um den Auslöser der Beziehungsangst zu finden und den Umgang mit den Symptomen dieser Angst zu erlernen. Eine wichtige Komponente ist das eigene Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zu stärken um die Furcht vor Enttäuschungen oder dem verlassen werden zu verlieren.

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Beziehungsangst entsteht meist schon in der frühen Kindheit oder Jugend. Sowohl Vernachlässigung und Verlust als auch Überbehütung oder die Erfahrung, dass man Liebe nicht geschenkt bekommt, sondern sich verdienen muss, können ein Auslöser dafür sein.

Die „Symptome“ der Bindungsangst können sich vielfältig äußern, z.B.:

– Angst die Kontrolle zu verlieren oder seine Freiheit aufgeben zu müssen
– Rückzug vom Partner (sich in Hobbys oder der Arbeit verlieren)
– Angst vor Zurückweisung oder gar Ablehnung
– Das Gefühl eingeengt zu werden
– Verweigerung körperlicher Nähe in einer Beziehung oder als Single nicht weiter als für eine rein körperliche Beziehung zu öffnen
– Keine gemeinsamen Ziele festlegen zu wollen bis hin zur plötzlichen Trennung
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Oft dienen diese Mechanismen dem Zweck, sich unabhängig von einer anderen Person zu fühlen und nicht verletzbar zu sein. Aber der Mensch hat von Natur aus ein Bedürfnis nach Nähe und daher kommt es hier zu einem Dilemma.

Bindungsangst beim Mann:

Aus der Angst heraus in einer Partnerschaft eingeengt oder verlassen zu werden flüchten sich Männer oft in den Gedanken etwas zu verpassen oder etwas Besseres finden zu können. Sie sind oft auf unverbindliche Beziehungsmodelle oder Affären aus oder beenden eine Beziehung durch plötzliches Verschwinden oder Ghosting, um nicht verletzt zu werden. Meist sind sie sich ihrer Beziehungsangst nicht bewusst und reden sich ein, noch nicht die richtige Partnerin gefunden zu haben.

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Obwohl Frauen oft vorgeben sich eine ernste Partnerschaft zu wünschen, machen sie unterbewusst alles Mögliche, um eben eine solche Beziehung mit emotionaler Nähe nicht eingehen zu müssen. Sie suchen sich immer die Falschen (z.B. unterschiedliche Zukunftsvorstellungen oder komplett anderen Lifestyle), vergebene Männer oder Männer die weit entfernt leben oder beruflich sehr eingespannt sind.

Wie kann man seine Bindungsangst überwinden?

Der erste große Schritt ist es, sich zunächst über seine Bindungsangst bewusst zu werden. Eine Therapie ist eine gute Möglichkeit um den Auslöser der Beziehungsangst zu finden und den Umgang mit den Symptomen dieser Angst zu erlernen. Eine wichtige Komponente ist das eigene Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zu stärken um die Furcht vor Enttäuschungen oder dem verlassen werden zu verlieren.

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